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Inhalt

    Titel

    Abstract

    Vorwort und Widmung

    1. Einleitung

      1.1. Zielsetzung der Arbeit und Forschungsstand
      1.2. Zur Geschichte der Universität Greifswald

    2. Die Greifswalder Inskriptionen 1456-1524
      2.1. Zur Frequenz der Greifswalder Universität
      2.2. Räumliche Herkunftsangaben in der Greifswalder Matrikel
        2.2.1. Zur Quellenlage
        2.2.2. Zur Unterscheidung einzelner Betrachtungsgebiete
        2.2.3. Zur Verteilung der Studenten auf einzelne Gebiete
      2.3. Angaben zur sozialen Herkunft der Studenten

    3. Die soziale Herkunft der Greifswalder Studenten
      3.1. Der Adel
      3.2. Die geistlichen Würdenträger
        3.2.1. Die hohe Geistlichkeit
        3.2.2. Der weltliche Niederklerus
        3.2.3. "domini"
        3.2.4. "presbyter" und "clericus"
        3.2.5. Der Ordensklerus
      3.3. Sonstige Angaben
        3.3.1. "pauperes"
        3.3.2. Berufe
      3.4. Akademische Grade
      3.5. Resümee: soziale Differenz in Greifswald

    4. Die Sozialstruktur im Spiegel der Gebührenzahlung
      4.1. Zusammenhänge von räumlicher und sozialer Herkunft
      4.2. Die Angaben zur Gebührenzahlung
      4.3. Studenten mit voller Inskriptionsgebühr
      4.4. Studenten mit Teilgebühren
      4.5. Studenten ohne Inskriptionsgebühr
      4.6. Resümee: Sozialstrukturen im Wandel

    5. Einzugsbereiche und Wirkungsgrade Greifswalds 1456-1524
      5.1. Zur "regionalen Existenz" der Universität Greifswald
      5.2. Die Orte mit den höchsten Studentenzahlen
      5.3. Die Ausstrahlung Greifswalds auf die umliegende Region
        5.3.1. Die Herkunftsorte der pommerschen Studenten
        5.3.2. Die Nachbarländer
          5.3.2.1. Die Herkunftsorte der mecklenburgischen Studenten
          5.3.2.2. Die Herkunftsorte der brandenburgischen Studenten
        5.3.3. Resümee: Die regionale Basis in Greifswald 1456-1524
      5.4. Die Ausstrahlung Greifswalds auf überregionale Gebiete
        5.4.1. Die Verteilung der Studenten auf entfernte Reichsgebiete
          5.4.1.1. Die Herkunftsorte im niedersächsischen Kreis
          5.4.1.2. Die Herkunftsorte in den rheinischen Kreisen
          5.4.1.3. Die Herkunftsorte im burgundischen Kreis
          5.4.1.4. Die Herkunftsorte in den übrigen Reichsgebieten
        5.4.2. Die Verteilung der Studenten auf ausländische Gebiete
          5.4.2.1. Die Herkunftsorte in Dänemark
          5.4.2.2. Die Herkunftsorte in Schweden, Norwegen und Finnland
          5.4.2.3. Die Herkunftsorte der Gebiete des Deutschen Ordens
          5.4.2.4. Die Herkunftsorte in den übrigen ausländischen Gebieten
        5.4.3. Resümee: Die "Universität für den Norden Europas"
      5.5. Veränderungen des Einzugsbereichs von 1456 bis 1524
        5.5.1. regionale Existenzsicherung und Ostseeuniversität
          5.5.1.1. Die ungewöhnliche Eröffnungsphase von 1456 bis 1462
          5.5.1.2. Die Etablierung der Ostseeuniversität von 1463 bis 1469
          5.5.1.3. Die Konzentration auf Dänemark von 1470 bis 1476
          5.5.1.4. Die erste regionale Ausdehnung von 1477 bis 1483
        5.5.2. Die Hochphase in Greifswald
          5.5.2.1. Die Krise in Rostock - Überregionalisierung von 1484 bis 1490
          5.5.2.2. Die Normalisierungsphase von 1491 bis 1497
          5.5.2.3. Die Humanisten – eine letzte Hochphase von 1498 bis 1504
        5.5.3. Auf dem Weg zur Landesuniversität
          5.5.3.1. Die Konkurrenz von Frankfurt und Wittenberg von 1505 bis 1511
          5.5.3.2. Die fortschreitende Regionalisierung von 1512 bis 1518
          5.5.3.3. Greifswald während der Reformation 1519 bis 1524
      5.6. Resümee: "Ostseeuniversität", "hansische Universität" und "Landesuniversität"

    6. Konkurrenz und Migration zwischen den Universitäten
      6.1. Zielsetzung und Methode
      6.2. Pommersche Studenten auf anderen Universitäten
        6.2.1. Die Orte der direkten Umgebung
          6.2.1.1. Greifswalder auf anderen Universitäten
          6.2.1.2. Stralsund: Konkurrenz zwischen Rostock und Greifswald
          6.2.1.3. Demmin: starke Bindung zur Landesuniversität
          6.2.1.4. Anklam: Konzentration auf die Ostseeuniversitäten
          6.2.1.5. Barth: Grenzlage und Konkurrenz
          6.2.1.6. Grimmen: stärkere Beteiligung seit 1456
          6.2.1.7. Wolgast: Dominanz der Landesuniversität
        6.2.2. Zentralpommersche Orte
          6.2.2.1. Stettin: mitteldeutsche Universitäten treten hervor
          6.2.2.2. Stargard: eine kleine Mehrheit an der Landesuniversität
          6.2.2.3. Pasewalk: von Leipzig nach Greifswald
          6.2.2.4. Pyritz: höhere Beteiligung am Leipziger Studium
        6.2.3. Orte in Hinterpommern
          6.2.3.1. Kolberg: Küstenorte und Ostseeuniversitäten
          6.2.3.2. Stolp: Distanz führt zu größerer Vielfalt
          6.2.3.3. Treptow an der Rega: Zuwachs an den Ostseeuniversitäten
          6.2.3.4. Belgard: geringe Frequenz und dominierende Stellung Greifswalds
          6.2.3.5. Kammin: Frequenzsteigerung und Bedeutungsgewinn Rostocks
          6.2.3.6. Köslin: Rückgang der Bedeutung Greifswalds
          6.2.3.7. Rügenwalde: Rostocker Dominanz
        6.2.4. Resümee: zur dominierenden Stellung Greifswalds in Pommern
      6.3. Herkunftsorte der Nachbarn
        6.3.1. Neubrandenburg: Landeszugehörigkeit und Universitätsauswahl
        6.3.2. Friedland: geographische Nähe führt zur Greifswalder Dominanz
        6.3.3. Prenzlau: von Leipzig über Greifswald nach Frankfurt
        6.3.4. Malchin: Studentenzuwachs aufgrund der Rostocker Krise
        6.3.5. Resümee: "Nähe" als Kriterium der Universitätsauswahl
      6.4. Überregionale Herkunftsorte
        6.4.1. Danzig: von Leipzig nach Krakau und Frankfurt
        6.4.2. Lübeck: im regionalen Einzugsbereich Rostocks
        6.4.3. Groningen: im Einzugsbereich von Köln und Löwen
        6.4.4. Hamburg: von Rostocker Dominanz zu größerer Vielfalt
        6.4.5. Resümee: zur Relativierung der überregionalen Bedeutung Greifswalds
      6.5. Resümee: Greifswald und die "Konkurrenz"

    7. Zusammenfassung: Greifswald auf dem Weg zur Landesuniversität

    Anmerkungsapparat

    Abbildungsverzeichnis / Tabellenverzeichnis / Abkürzungsverzeichnis

    Quellenverzeichnis und Literaturverzeichnis

    Kartenteil
    Herkunftskarte der Greifswalder Studenten 1456-1524

    Die Reichskreise

    Universitätsgründungen in Nord- und Mitteleuropa im Spätmittelalter 1400-1524

    Dissertation gzipped zum Download (5,64 MB)

    Die Arbeit ist unter dem gleichen Titel auch als Buch erschienen in der Schriftenreihe:
    Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald, Bd. 1, hrsg. von Karl-Heinz Spieß u.a., Franz Steiner Verlag Stuttgart, 2000
    ISBN 3-515307619-0




[Letztmalige Aktualisierung: 12.05.2000 / gw]
© 1999/2000 Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen