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1. Einleitung
1.2. Zur Geschichte der Universität Greifswald
2.2. Räumliche Herkunftsangaben in der Greifswalder Matrikel
2.2.2. Zur Unterscheidung einzelner Betrachtungsgebiete 2.2.3. Zur Verteilung der Studenten auf einzelne Gebiete
3.2. Die geistlichen Würdenträger
3.2.2. Der weltliche Niederklerus 3.2.3. "domini" 3.2.4. "presbyter" und "clericus" 3.2.5. Der Ordensklerus
3.3.2. Berufe 3.5. Resümee: soziale Differenz in Greifswald
4.2. Die Angaben zur Gebührenzahlung 4.3. Studenten mit voller Inskriptionsgebühr 4.4. Studenten mit Teilgebühren 4.5. Studenten ohne Inskriptionsgebühr 4.6. Resümee: Sozialstrukturen im Wandel
5.2. Die Orte mit den höchsten Studentenzahlen 5.3. Die Ausstrahlung Greifswalds auf die umliegende Region
5.3.2. Die Nachbarländer
5.3.2.2. Die Herkunftsorte der brandenburgischen Studenten
5.4.1.2. Die Herkunftsorte in den rheinischen Kreisen 5.4.1.3. Die Herkunftsorte im burgundischen Kreis 5.4.1.4. Die Herkunftsorte in den übrigen Reichsgebieten
5.4.2.2. Die Herkunftsorte in Schweden, Norwegen und Finnland 5.4.2.3. Die Herkunftsorte der Gebiete des Deutschen Ordens 5.4.2.4. Die Herkunftsorte in den übrigen ausländischen Gebieten
5.5.1.2. Die Etablierung der Ostseeuniversität von 1463 bis 1469 5.5.1.3. Die Konzentration auf Dänemark von 1470 bis 1476 5.5.1.4. Die erste regionale Ausdehnung von 1477 bis 1483
5.5.2.2. Die Normalisierungsphase von 1491 bis 1497 5.5.2.3. Die Humanisten – eine letzte Hochphase von 1498 bis 1504
5.5.3.2. Die fortschreitende Regionalisierung von 1512 bis 1518 5.5.3.3. Greifswald während der Reformation 1519 bis 1524
6.2. Pommersche Studenten auf anderen Universitäten
6.2.1.2. Stralsund: Konkurrenz zwischen Rostock und Greifswald 6.2.1.3. Demmin: starke Bindung zur Landesuniversität 6.2.1.4. Anklam: Konzentration auf die Ostseeuniversitäten 6.2.1.5. Barth: Grenzlage und Konkurrenz 6.2.1.6. Grimmen: stärkere Beteiligung seit 1456 6.2.1.7. Wolgast: Dominanz der Landesuniversität
6.2.2.2. Stargard: eine kleine Mehrheit an der Landesuniversität 6.2.2.3. Pasewalk: von Leipzig nach Greifswald 6.2.2.4. Pyritz: höhere Beteiligung am Leipziger Studium
6.2.3.2. Stolp: Distanz führt zu größerer Vielfalt 6.2.3.3. Treptow an der Rega: Zuwachs an den Ostseeuniversitäten 6.2.3.4. Belgard: geringe Frequenz und dominierende Stellung Greifswalds 6.2.3.5. Kammin: Frequenzsteigerung und Bedeutungsgewinn Rostocks 6.2.3.6. Köslin: Rückgang der Bedeutung Greifswalds 6.2.3.7. Rügenwalde: Rostocker Dominanz
6.3.2. Friedland: geographische Nähe führt zur Greifswalder Dominanz 6.3.3. Prenzlau: von Leipzig über Greifswald nach Frankfurt 6.3.4. Malchin: Studentenzuwachs aufgrund der Rostocker Krise 6.3.5. Resümee: "Nähe" als Kriterium der Universitätsauswahl
6.4.2. Lübeck: im regionalen Einzugsbereich Rostocks 6.4.3. Groningen: im Einzugsbereich von Köln und Löwen 6.4.4. Hamburg: von Rostocker Dominanz zu größerer Vielfalt 6.4.5. Resümee: zur Relativierung der überregionalen Bedeutung Greifswalds
Abbildungsverzeichnis / Tabellenverzeichnis / Abkürzungsverzeichnis Quellenverzeichnis und Literaturverzeichnis
Kartenteil Die Reichskreise Universitätsgründungen in Nord- und Mitteleuropa im Spätmittelalter 1400-1524 Dissertation gzipped zum Download (5,64 MB)
Die Arbeit ist unter dem gleichen Titel auch als Buch erschienen
in der Schriftenreihe:
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[Letztmalige Aktualisierung: 12.05.2000 / gw] |