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Plan der Sternwarte

 


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Westlicher Meridiansaal

Wichtigstes Ereignis im Spätherbst des Jahres 1819 war die Aufstellung des Meridiankreises von Reichenbach im westlichen Meridiansaal, dieser diente fortan als Hauptinstrument der Sternwarte.

In beiden Meridiansälen ruhten die Instrumente auf massiven, tief ins Erdreich eingelassenen Pfeiler, um Erschütterungen bei den Messungen zu verhindern.

Gauß zog stets Handschuhe an, wenn er dieses wertvolle Instrument benutzte; heute ist es demoliert, und es sind nur noch wenige Reste davon vorhanden. Der ehemalige Fußpunkt des „Reichenbach-Kreises“ (der 1888 um 3,2 m nach Norden versetzt wurde) definierte den Nullpunkt der Landesvermessung und ist heute amtlicher trigonometrischer Punkt.

 



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