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Plan der Sternwarte

 


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Foyer und Kuppel der Sternwarte

Der Göttinger Universitätsbaumeister Georg Heinrich Borheck hatte bei seinen Plänen für den Bau der Sternwarte vorgesehen, im Hauptflügel des Gebäudes das Observatorium unterzubringen. Dieser Flügel sollte eine Kuppel erhalten, in der das Beobachtungsfernrohr Platz finden sollte.

Beim Bau wurde die Sternwarte dann auch mit einer Kuppel versehen. Allerdings enthielt sie zunächst keine Instrumente, die Kuppel diente nur als Schmuck des Gebäudes.
Erst später wurde eine Kuppel realisiert, die drehbar war und zu astronomischen Beobachtungen genutzt werden konnte.

 



In der Kuppel


Freilegung früherer Ausmalungen des Kuppelraumes
im Erdgeschoss des Hauptgebäudes

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