Eugene P. Wigner  


Lebenslauf
 
17.11.1902
Eugene Paul Wigner wird in Budapest, Ungarn, geboren.
1915-19
Besuch des Lutheranischen Gymnasiums in Budapest
1 Jahr Studium an der Technischen Hochschule in Budapest
1920-24 
Studium an der Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg.
Hier besucht er Kolloquien mit Einstein, Planck, von Laue und Nernst.
1925
Promotion zum Dr. Ing. bei Michael Polyani an der Technischen
Hochschule in Berlin, Titel der Dissertation: „Bildung und Zerfall von Molekülen“
1925
Rückkehr nach Budapest. Hier arbeitet Wigner in der Gerberei seines Vaters.
1927
Assistent für Physik von David Hilbert in Göttingen
1928
Rückkehr an die Universität Berlin
1930
Forschungsaufenthalt an der Universität Princeton, New Jersey, USA
1930-33
Wigner verbringt einen Teil des Jahres in Berlin, den anderen in Princeton.
1933-36
Forschungsaufenthalt an der Universität Princeton, New Jersey, USA
1936-38
Professor der Physik an der Universität Wisconsin
1937
Wigner wird US-amerikanischer Staatsbürger.
1938-71
Inhaber des Thomas-D.-Jones-Lehrstuhls für Mathematische Physik am Palmer Physical Laboratory von Princeton. Wigner verbringt hier die restliche Zeit seiner Forschertätigkeit.
1942-45
Wigner ist als Mitarbeiter am Manhattan Projekt an der Universität Chicago an der Entwicklung der Atombombe beteiligt.
1946-47
Direktor der Clinton Laboratories in Oak Ridge
1951
Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
1952-57
Mitglied des Allgemeinen Beratungsausschusses der U.S. Atomic Energy Commisssion
1961
Verleihung der Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
1963
Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Physik
1971
Emeritierung
1.1.1995
Eugene Paul Wigner verstirbt in Princeton, New Jersey, USA.